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NEWS

wirtschaft

pressewoche

S. 8

23. Mai 2019

Viermal Gold und Silber für Regnauer

Seebruck – Beim deutschen Traumhauspreis 2019 schaffte es Regnauer

Hausbau gleich viermal auf das Siegertreppchen. Das Chiemgauer Traditi-

onsunternehmen holte sich in den Kategorien Landhäuser, Smart Home,

Premiumhäuser undMehrgenerationenhäuser Gold und Silber. Schon beim

Traumhauspreis 2018 hatte Regnauer mit Haus Fabienne in der Kategorie

Mehrgenerationenhäuser gewonnen. Der Deutsche Traumhauspreis wur-

de zumachtenMal verliehen und basiert auf der Traumhauswahl, die BELLE-

VUE seit 25 Jahren für Leser und User veranstaltet. Insgesamt lagen der Jury

über 150 Hausentwürfe vor. Nominiert wurden schließlich 49 Eigenheime

in insgesamt sieben Kategorien – vom Bungalow bis zum Plus-Energiehaus.

Über die Auszeichnungen in Gold und Silber entschieden rund 210 000

Stimmen der Leser und User. Zum zweiten Mal wurde auch ein Jurypreis in

der Kategorie Smart Home vergeben. In Zusammenarbeit mit dem Partner

Connected Comfort wurden Häuser mit vorbildlich vernetzter Haustech-

nik ausgezeichnet.

red

Sieger am laufenden Band

In der Kategorie Premiumhäuser überzeugte das im Stil eines

englischen Herrenhauses gehaltene Haus Albaching und er-

hielt das Prädikat Gold.

Foto: regnauer

CO2-Fußabdruck reduziert

Mailling/Schönau–Die FrischpackGmbH inMailling hat das ThemaNachhaltigkeit

systematisch in ihreGeschäftsstrategie integriert. So konnte der CO2-Fußabdruck

seit 2013 um etwa 54 Prozent, pro Tonne Produkt sogar um 64 Prozent redu-

ziert werden. Schon seit 2015 bezieht Frischpack seinen Strom vollständig aus

erneuerbaren Energien. Seit 2018 setzt das Unternehmen zur Verbesserung der

Umweltbilanz auf die Eigenstromerzeugung durch eine Photovoltaikanlage. Die

Bemühungen, die Energie- und Wasserverbräuche sowie Abfälle trotz Produkti-

onswachstum zu reduzieren, hat das Unternehmen zum zweiten Mal in einem

fundierten Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert. Dieser basiert auf dem Bericht-

erstattungsstandard des Rates fürNachhaltige Entwicklung sowie demDeutschen

Nachhaltigkeitskodex (DNK) – ergänzt mit nichtfinanziellen Leistungsindikatoren,

die aus der Leitlinie derGlobal Reporting Initiative (GRI) stammen. „Wir sind davon

überzeugt, dass Nachhaltigkeit künftig einen immer höheren Stellenwert haben

wird und richten unser Handeln seit vielen Jahren entsprechend aus“, so Marian

Heinz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Frischpack-Gruppe.

red

Frischpack stellt zweiten Nachhaltigkeitsbericht vor

Die nachhaltige Geschäftsstrategie der Käse-Appetitma-

cher steht auf den drei Säulen Ökonomie, Ökologie und

Soziales.

Foto: stock

In jeder dritten Familie wird

über das Thema Geld und Erb-

schaft nicht offen gesprochen.

Und rund 30 Prozent der 35-

bis 64-jährigen Deutschen wis-

sen nicht, wie viel Geld ihren

Eltern monatlich zum Leben

zur Verfügung steht.

Das ist das Ergebnis einer bevölke-

rungsrepräsentativen Befragung der

Deutsche Leibrenten AG unter 1000

Bundesbürgern. Demnach sind viele

Senioren im Alter verschuldet, ohne

dass ihre Kinder darüber Bescheid

wissen. Das gilt auch für Immobilien-

eigentümer über 69 Jahre: 23 Pro-

zent haben ihr Haus oder ihre Eigen-

tumswohnung noch nicht abbezahlt.

Und wer es bis zum Renteneintritt

nicht geschafft hat, wird vermutlich

bis an sein Lebensende verschuldet

bleiben. Die Wahrheit kommt für

die Erben dann oft erst nach dem

Tod der Eltern oder Großeltern ans

Licht.

Offen über die eigene finanziel-

le Situation sprechen

„Eltern sollten offen mit ihren Kin-

dern über die eigene finanzielle Si-

tuation sprechen, solange es ihnen

gesundheitlich noch gut geht“, sagt

beispielsweise Friedrich Thiele, Vor-

standsvorsitzender der Deutsche

Leibrenten AG. Vielen älteren Men-

schen falle es schwer, die Nachkom-

men mit den eigenen finanziellen

Sorgen zu belasten. Denn schließlich

seien sie Zeit ihres Lebens immer

diejenigen gewesen, die bewusst

und gerne Verzicht für die eigenen

Kinder geübt hätten. Für Senioren im

Rentenalter stellen insbesondere die

laufenden Tilgungen und Zinsen für

Haus oder Wohnung eine erhebliche

finanzielle Belastung dar. Dennoch

wollen sie in ihrer vertrauten Um-

gebung wohnen bleiben. Dies kann

etwa eine sogenannte Immobilien-

Leibrente ermöglichen.

Mietfreies Wohnrecht und mo-

natliche Rentenzahlung

Dabei wird das Haus oder die Woh-

nung zu Lebzeiten verkauft, die Ei-

gentümer erhalten dafür ein notariell

zugesichertes mietfreies Wohnrecht

und eine monatliche Rentenzahlung –

beides wird lebenslang garantiert. Auf

diese Weise sind die Senioren sofort

schuldenfrei, verbleiben in ihrem Zu-

hause und können von der Leibrente

Pflegeleistungen in Anspruch nehmen

oder eventuell sogar noch einen Teil

an die Erben abgeben. Mehr Informa

tionen dazu gibt es unter

www.deut

sche-leibrenten.de. „Für ihre Immo

bilie haben die Senioren oft hart gear

beitet und auf vieles verzichtet. Wenn

das Geld im Alter nicht reicht, sollten

sie sich deshalb damit beschäftigen,

das darin gebundene Vermögen zu

nutzen“, meint auch Erhard Hackler,

Vorstand der Deutschen Seniorenliga.

Mit einer Immobilien-Leibrente kön

ne Betongold in Bares umgewandelt

werden, ohne dass die Senioren aus

ziehen müssten.

djd

Tabuthema Erbschulden

Familien reden zu wenig über Geld und Erbschaft

Die Vermögensverhält-

nisse ihrer Eltern sind

vielen unbekannt

Zu Unrecht erachtet man in vielen Familien das Thema Geld und Erbschaft als einen unangebrachten Gesprächsstoff.

Foto: djd

Hotel- und Gaststättenverband

Theresa Albrecht neue Kreisvorsitzende

Von links: Rainer Lechner, Regina Huber, Rudi Zellner, Jo-

hann Bäuerle und Theresa Albrecht.

Foto: hugv

Rosenheim–Turnusmäßigwurde der Kreisvorstand desHotel- undGast-

stättenverbands, Kreisstelle Rosenheim, neu gewählt. Neue Kreisvorsit-

zende ist Theresa Albrecht vom Hotel zur Post, Rohrdorf. Als 1. Stellver-

treter wurde Rudi Zellner vom Gasthof zur Post Brannenburg gewählt,

als 2. Stellvertreter Rainer Lechner vom Aschbacher Hof in Aschbach.

Neue Schriftführerin ist Regina Huber vom Großen Wirt Bruckmühl.

Johann Bäuerle aus Oberaudorf bleibt weiter Kassier. Ziel des neuen

Vorstandes ist es, die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung

der Hotel- und Gastronomiebetriebe stärker hervorzuheben und der

Bevölkerung und den politisch Verantwortlichen vor Augen zu führen.

Hotellerie und Gastronomie gehören zu den zwei beschäftigungsstärk-

sten Branchen im Landkreis Rosenheim und sorgen für krisenfeste und

wohnortnahe Arbeitsplätze. Die Wertschöpfung findet vor Ort statt und

trägt dazu bei, Stadt und Landkreis Rosenheim auch in Zukunft lebens-

wert zu erhalten.

red