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pressewoche

S. 12

23. Mai 2019

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-Plogging-Lauf

Beim Joggen Müll sammeln – Trend aus

Skandinavien

Doris Weber vom Fitnessstudio Tower plant mit der Intiatorin Almuth Aicher, einmal im Monat

einen Plogging-Lauf zu veranstalten.

Foto: mercato

Plogging ist ein Kofferwort,

gebildet aus den Bestandteilen

„plocka“ (schwedisch für

auf-

heben

) und Jogging, und steht

für eine Natursportart, bei der

umweltfreundlich Müll gesam-

melt wird. Als organisierter

Sport entstand diese Aktivität

2016 in Schweden und breite-

te sich in den folgenden Jahren

unter anderem über die sozi-

alen Medien rasch aus.

Anlässlich des 3. Aicherpark Outlet

FUN Days fand Rosenheims „Erster

Plogging Lauf “ statt. Der Fitnesstrend

aus Skandinavien fand gleich zu Be-

ginn des FUN Days im Aicherpark

Outlet viele fleißige Helfer. „Leider

kamen die Läufer gar nicht weit

– nur bis zur Münchnerstraße, da

waren die Mülltüten schon voll, ob-

wohl die Hausmeister des Aicher-

parks jeden Tag die Parkplätze vom

Müll befreien“, sagte Almuth Aicher,

Initiatorin und Veranstalterin des

Plogging Laufs.

Die angemeldeten Läufer erhielten

Handschuhe, Tüte, Warnweste und

einen Gutschein für ein Getränk

und eine Kugel Eis.

Die Idee kam gut an, so dass sich

Doris Weber in Kooperation mit Al-

muth Aicher spontan bereit erklärte,

einmal im Monat am Wochenende

einen gemeinsamen Plogging Lauf

zu veranstalten.

red

Leider kamen die

Läufer gar nicht weit,

da waren die Tüten

schon voll.

Mama und Papa sind gestresst…

… ihre Kinder sind aber trotzdem zufrieden

Kinder lieben ihre Mama – egal ob diese arbeiten muss oder nicht.

Foto: djd

Eltern wollen für ihre Kinder da

sein, müssen aber gleichzeitig

auch in einem Beruf Geld ver-

dienen. Nicht zuletzt auch auf-

grund der aktuell heiß diskutier-

ten hohen Kosten für Miete und

Lebensunterhalt können es sich

viele Erziehungsberechtigte gar

nicht leisten, sich über mehrere

Jahre eine berufliche Auszeit zu-

gunsten der Kinder zu nehmen.

Die Lösung besteht oft darin, die Klei-

nen möglichst früh fremdbetreuen zu

lassen, damit beide Eltern zur Arbeit ge-

hen können. Und das hat seinen Preis:

Laut einer Umfrage im Auftrag der Mar-

ke „kinder“ haben 48 Prozent aller be-

fragten Eltern in Deutschland Schuldge-

fühle und Sorgen, dass sie nicht genug

Zeit mit ihrem Nachwuchs verbringen.

2018 wurden insgesamt 500 Jungen

und Mädchen im Alter zwischen sieben

und 15 Jahren sowie deren Eltern be-

fragt. 45 Prozent der Erwachsenen be

fürchten der Befragung zufolge, dass si

für ihr Kind nicht genug verfügbar sind.

Das Streben, gute Eltern und guteGeld

verdiener gleichzeitig zu sein, führt also

zu Schuldgefühlen und Druck. Dieser

wird weiter bestärkt durch das Gefühl,

dass das Leben zu schnell vergeht. Ein

weiterer Teil der Umfrage gibt allerdings

Entwarnung und hält positive Nachrich

ten für die Eltern bereit: 90 Prozent aller

befragten Kinder gaben an, glücklich zu

sein. 95 Prozent bestätigten sogar eine

gute Beziehung zu ihren Eltern.

djd

.

Das Streben, ein guter

Erziehungsberechtigter

zu sein, lässt Druck

entstehen