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Das Kulturmagazin

pressewoche S. 14

28. Februar 2019

traunstein

Wirtshausroas

17 Wirtshäuser und Lokale

13. April

Ja is denn scho wieder Wirtshausroas? Pünktlich zum Beginn der Osterferien, findet die bereits fünfte

Ausgabe der Traunsteiner Wirtshausroas statt. Auch diesmal lautet das Motto „Heid moi ned an mo-

ang denga“, stattdessen das Hier und Jetzt genießen und zwar in insgesamt 17 Wirtshäusern und Lo-

kalen mit knapp 25 Kapellen, Bands

und Alleinunterhaltern. Garantiert ist

eine ordentliche Portion bayerischer

Lebensart, griabig und zünftig werd’s

sei, für Jung und Alt.Das Programm ist

auch heuer wieder bunt gemischt, mit

dabei sind: Gaudi Harmonie, Guten A-

Band Big Band, Heischneida, D’Jung

Ottinger, Sauerkirsch, Gamsbluat Musi

& DJ Freddy, Schorsch, Moskovska-

ja Trio, 16/12er Musi, Brass Wiesn

DJ Team, DJ Lumpi, Clubstas, GINO

live, Livebox, Martal Musi, Neukirch-

ner Sextett, Oimwind Musi, Stootsie,

Weissbiermusi, Trauntal Express.

bad Aibling

Orion Streichtrio

Kurhaus-Konzertsaal

13. März 19.30 Uhr

Im Bad Aiblinger Kurhaus-Konzertsaal spielt das Streichertrio um die Geigerin Soyoung Yoon Werke von

Mozart, Schubert, Kodály und Dohnányi. Im ersten Teil des Kammermusikabends erklingt Mozarts einziges

Streichtrio, das Divertimento KV 563, ein für die Musiker „höllisch schweres Werk“. Nach der Pause folgen

Franz Schuberts 1. Satz aus dem unvoll-

ständig gebliebenen B-Dur-Streichtrio

und zwei Kompositionen ungarischer

Komponisten. Soyoung Yoon gehört zu

den Ausnahmeerscheinungen ihrer Ge-

neration. Neben ihrer erfolgreichen So-

lokarriere gründete sie 2012 zusammen

mit dem Bratschisten Veit Hertenstein

und dem Cellisten Benjamin Gregor-

Smith das Orion Streichtrio. Durch die

spürbare Freude am Zusammenspiel und

das tiefe musikalische Verständnis jedes

einzelnen Künstlers eroberte das Trio

rasch die bedeutenden internationalen

Konzertbühnen.

bad Aibling

Heike Jeschonnek - Wie wir leben wollen

Atelier des alten Feuerwehrgerätehauses

10. März 19.30 Uhr

Jeschonneks Bildaussagen sind mehrdeutig und spannungsgeladen. Der Betrachter wird in verschiedene

Wirklichkeitsebenen hineingezogen, es entstehen utopische Entwürfe. So auch in der Reihe „Wie wir

leben wollen“: Junge Menschen sitzen in Stadtlandschaften, in einigen Bildern ist Berlin an bekannten

Gebäuden erkennbar. Sie wirken entrückt,

allein gelassen mit sich und der Welt in

die sie „geworfen wurden“. Nun liegt es

an ihnen, das Beste aus dem zu machen,

was ihnen da zu Füßen liegt. Die Wünsche

der jungen Menschen scheinen sich in

der dargestellten Wirklichkeit zu spiegeln

- „wie wir leben wollen“. In den Stadtland-

schaften erscheinen Bäume, Gewächse, oft

überdimensional groß, Pflanzendschungel,

die die Großstädte zu überwuchern begin-

nen.Vielleicht sind diese Fantasien auch

Ängste: In einem winzigen Boot treiben

junge Menschen auf einem riesigen Meer

- ein anderes Bild der Künstlerin.

rosenheim

Mein Bruder, der Räuber Kneißl

TAM-OST

16. März 20 Uhr

Zur falschen Zeit am falschen Ort geboren? Mathias

wollte kein Held sein. Er wollte ein sicheres, „normales“

Leben. Er wollte gut sein und sich um seine Familie küm-

mern. Aber schon als Kind wurde er ausgegrenzt: weil

sein Großvater Ausländer, die Familie arm und wilde Ge-

rüchte übers „Gsindel hinterm Wald“ im Umlauf waren.

Der Kneißl hat zu seiner Familie gehalten. Auch noch, als

der Bruder eine Dummheit macht und beide im Gefäng-

nis landen. Mathias machte eine Ausbildung und träum-

te sich in eine rosige Zukunft. Aber von der Gesellschaft

war er abgestempelt: einmal Räuber, immer Räuber! Erst

auf der Flucht wird er zum Helden. Dann ist er plötzlich

gut, weil er „denen da oben“ eins auswischt... Eine Ge-

schichte, geschehen 1902 in Bayern. Nur damals? Nur

dort? Oder passiert diese Geschichte gerade heute? In

einer Welt, in der wir mit Vorurteilen und Schubladen-

denken einfache Lösungen suchen?

seeon

Es war einmal – die Mär vom Glück

Kloster

2. März 19.30 Uhr

„Es gibt zwei Dinge, die uns vom Paradies erhal-

ten geblieben sind: die Musik und das Küssen!“ Bei

dem Konzert versuchen Tenor Maximilian Kiener

und Pianist Alexander Engler spielend und singend

das andere mit dem einen zu erklären. Keine leich-

te Aufgabe, wenn man bedenkt, dass in den Texten

der Schlager der 30er und 40er Jahre vieles missver-

standen werden kann und soll. Die Zweideutigkeit

war damals Programm, und die schmeichelnden

Melodien täuschen charmant über die Grausamkeit

des einen Gefühls hinweg, mit dem sich Frauen und

Männer seit jeher quälen. Mit Fantasie und hoher

Musikalität entführen Kiener und Engler die Zuhörer

in jene verflossene „goldene“ Zeiten, wo der Anstand

dem Unanständigen noch nicht im Wege stand, die

Wahrnehmung der Wahrheit noch gedichtet wurde

- und das Herz gerne in Wallung geriet.

www.kloster-seeon.de

Haar

Ines Goldfisch

Kleines Theater

13. März 17 Uhr

Das Chanson ist der Sängerin Ines Goldfisch auf den Leib geschrieben. Mit Interpretationen

aus der Popwelt wird das Jazztrio viele bekannte Songs von Annett Louisan, Udo Jürgens und auch Eigen-

kompositionen der Sängerin

spielen. Mit viel Charme und

Witz nimmt die Band das Pu-

blikum mit auf eine unterhalt-

same Reise durch die Welt der

vielseitigen Gefühle der Liebe.

Pressestimmen: “...und man

möchte zuhören, bis der Mor-

gen graut...“ „Ines Goldfisch

verfügt über ein sicheres Ge-

spür dafür, was den Charakter

eines Stückes ausmacht, gibt

diesem Gefühl ehrliche und

kraftvolle Töne und macht so

den Abend perfekt.“

münchen

Simply The Best

Circus Krone Bau

9. April 20 Uhr

Standing Ovations in den Metropolen in

Deutschland und Österreich – die ver-

gangene Tournee von „Simply The Best -

Das Musical“ war ein voller Erfolg. Mehr

als 33.000 Zuschauer von Hamburg bis

Wien wurden regelrecht aus den Sitzen

gerissen und feierten mit dem Ensem-

ble das sechzigste Bühnenjubiläum der

Rock-Diva, das sich 2018 jährte. Vor fast

zehn Jahren ging die Rock-Queen das

letzte Mal auf Welttournee. Diese Tour

war der großartige Abschluss einer au-

ßergewöhnlichen Karriere: Ein halbes

Jahrhundert Rock-Geschichte mit Höhen

und Tiefen, mit Aufstieg, Fall und einem

der eindrucksvollsten Comebacks aller

Zeiten.

www.tina-musical.com

münchen

THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW

Zenith

7. März 20 Uhr

Es ist bereits die zwölfte Produktion, mit der die Australier die Pink-Floyd-Fans hierzulande begeistern – und

sie steht unter dem verheißungsvollen Motto „All That You Love“. Die Show präsentiert die musikalischen

Highlights aller Pink Floyd-Schaffensphasen – und ist erneut eine Huldigung an die Band. Was 1988 in

Australien mit dem Aushang eines Zettels mit der Aufschrift „Sänger und Keyboarder für Band gesucht.

Wir spielen nur Pink Floyd.“ Was in einem Plattenladen begann, füllt dreißig Jahre später große Hallen

auf der ganzen Welt. Über die

Jahre ist die Show längst zu

einer musikalischen Institution

geworden, die Maßstäbe setzt.

Kein Wunder, lautete das Credo

der Australier doch von Anfang

an: So nah am Original wie nur

möglich. Dass sie ihr Handwerk

perfekt beherrschen, haben sie

bereits einem Millionenpubli-

kum bewiesen und selbst kri-

tischste Fans überzeugt.

www.muenchenticket.de