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AUSGABE NUMMER:

418

13. dezember bis 16. januar 2019

Das grosse

14-tägliche Zeitungsmagazin

Für Nachrichten, Wirtschaft und Kultur

R O S E N H E I M M i e s b a c h T r a u n s t e i n E b e r s b e r g M ü h l d o r f K u f s t e i n

13. Jahrgang

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Seiten

Blick

Von Peter weikl

... wird

präsentiert von:

Eine Frage des Blickwinkels

Plädoyer für einen warmen Winter

Die Wahrheit über die Wahrheit

Mit jeder Lüge wird Pinocchios Nase länger. So heißt es im Märchen. In Wahrheit ist Wahrheit nicht einfach nur das Gegenteil von Lüge. Über Jahrtausende hin-

weg haben Weise und Denker versucht, einen festen Wahrheitsbegriff zu bestimmen.

Mehr dazu auf Seite 2

Foto: shutterstock

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Sektverkostung zwischen den Jahren

Knirschend verdichtet sich bei je-

dem Schritt der frisch gefallene

Schnee unter den Stiefelsohlen.

Die Sonne ist schon vor Stunden

untergegangen, dennoch wird es

nicht so richtig finster. Die Mond-

sichel – schlank wie ein abge-

knipster Fingernagel – leuchtet

hell genug, um die

schneebedeckte Land-

schaft weithin mit

einem Dämmerlicht

zu fluten.

Ist man vom trauten

Wi n t e r s p a z i e r g a n g

heimgekehrt,

sitzt

man mit seinem ge-

liebten Schatz auf dem

Wohnzimmerteppich

und nippt an der hei-

ßen Teetasse. Die Durchblutung

kehrt an die Oberfläche zurück,

erhitzt die Wangen und rötet sie

unansehnlich. Doch egal, man

blickt sich ohnehin nicht einander

an, sondern betrachtet durch das

Sichtfenster des Holzofens lieber

das Spiel der Feuerflammen – ein

Anblick, der jede Fernsehsendung

zur uninteressanten Nichtigkeit

verblassen lässt.

Dick in Schnee gepackte und wie

von einem Märchenbuchillustrator

gemalte Winter sind schon etwas

Wunderbares. Beginnt man aber

über den Zimt- oder Nelkenduft

seines Heißgetränks hinauszuden-

ken, mögen einem bald diejenigen

einfallen, die bei solch klirrenden

Außentemperaturen eine wirklich

schwere Zeit durchmachen. Dann

kommen einem Obdachlosen in

den Sinn, oder Katzen, die im Stall

leben müssen, oft chronisch ver-

schnupft.

Erhalten da – beim Gedanken an

diese armen Wesen

– milde Winter mit

einem Mal nicht einen

wunderschönen

An-

strich? Was macht es

dann schon aus, wenn

gefallener Schnee so-

gleich wieder schmilzt

und sich triste Pfützen

auf den aufgeweichten

Feldern bilden? Ist es

dann nicht vollkommen

egal, wenn statt dicker

Schneeflocken Insekten in der Luft

schwärmen und man mit schmutz-

bespritzten Stiefeln heimkommt?

Wer mir an dieser Stelle Recht gibt,

weiß, wie heilsam es sein kann,

den Blickwinkel zu ändern. Die Fä-

higkeit dazu, finde ich, macht unter

anderem das eigentliche Mensch-

Sein aus. Es ist also nicht so sehr

das Vermögen, einen Stimmzettel

anzukreuzen oder sich für Fußball

oder den Thermo-Mix zu begei-

stern. Der Vernunftakt, das eigene

Selbst vorübergehend beiseite zu

stellen und sich in den anderen hi-

neinzudenken, ist eine Kunst, die

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