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NEWS
wirtschaft
S. 10
28. Juni 2018
-
Autofrei und Spaß dabei
Raubling – Die Firma Mondi Inncoat aus Raubling beschäftigt rund 220
Mitarbeiter. Sie alle sind Profis rund um Kunststoffe, Beschichtung und
Co.. Jetzt haben sie sich fit gemacht für den Sommer und etwas Gutes
für die Umwelt getan.
Die Aktion „Autofrei und Spaß dabei“ dauerte vier Wochen und ani-
mierte die Belegschaft, beim Arbeitsweg auf das Auto zu verzichten.
Für alle Mitarbeiter, die zwischen 28. Mai und 24. Juni nicht mit dem
eigenen Pkw, Roller oder Motorrad zur Firma kamen, zahlte Mondi
einen Betrag von zehn Euro pro Tag und Person in einen Topf.
Jeder Mitarbeiter meldete sich an dem Tag, an dem er mit dem Rad,
zu Fuß, als Mitfahrer einer Fahrgemeinschaft oder mit öffentlichen Ver-
kehrsmitteln zur Arbeit kam, bei seinem Vorgesetzen, Dieser notierte
die Ergebnisse, die am Ende des Zeitraum ausgewertet werden.
Das Geld aus dem Topf kommt allen Mitarbeitern in Form von zusätz-
lichen Zuschüssen zu Teamevents zugute.
red
Mondi macht seine Mitarbeiter fit für den Sommer
Mit dem Rad zur Arbeit: Das lohnt sich bei der Firma
Mondi aus Raubling gleich doppelt.
Ehre für Regionale Steuerberater
München/Rosenheim – Die Steuerberaterkammer München hat ihre
Kammermitglieder zum 40-jährigen Dienstjubiläum mit der goldenen
Ehrennadel ausgezeichnet. Unter den Jubilaren waren auch Waltraud
Frank aus Amerang, Werner Sammet aus Eggstätt und Werner Bom-
mel aus Edling sowie Maria Gerum und Wolfgang Siegert aus Rosen-
heim. Mit dieser Auszeichnung drückt die Kammer ihre Dankbarkeit
und ihre Anerkennung für die beruflichen Leistungen in der Vergan-
genheit aus.
In seiner Rede bei der Verleihungszeremonie dankte Dr. Hartmut
Schwab, Präsident der Steuerberaterkammer München, den Ge-
ehrten für ihre jahrzehntelange, gute Arbeit und sprach ihnen seinen
Respekt für ihre zahlreichen Verdienste aus: „Eine solch lange Be-
rufszugehörigkeit ist in unserer schnelllebigen Gesellschaft nicht mehr
selbstverständlich. Diese Treue zeugt nicht nur von einer großen Lei-
denschaft, sondern auch von einer engen Verbundenheit zu unserem
Berufsfeld.“
red
Steuerberaterkammer verleiht Goldene Ehrennadel
Kammerpräsident Dr. Hartmut Schwab (Mitte) ehrte Kam-
mermitglieder aus dem Kreis Rosenheim mit der Goldenen
Ehrennadel: Waltraud Frank, Maria Gerum, Werner Bom-
mel, Werner Sammet (von links).
Foto: Steuerberaterkammer München
Große Förderer für die Region
Rosenheim – Seit ihrer Gründung durch die Sparkasse Rosenheim-
Bad Aibling im Jahr 2006 engagieren sich die Sparkassenstiftungen Zu-
kunft für die Stadt und für den Landkreis Rosenheim für die Menschen
in der Region. Sie zählen zu den größten Förderern und unterstützten
im Jahr durchschnittlich 50 zukunftsweisende Projekte. Hinter ihrer
Tatkraft steckt eine solide Finanzkraft. Allein 2017 schütteten sie zu-
sammen über 500 000 Euro aus. Beide Stiftungen gestalten das Leben
in Stadt und Landkreis Rosenheim und entfalten eine positive Wirkung
in vielen gesellschaftlichen Bereichen.
Bei einer Pressekonferenz zogen Gabriele Bauer, Vorsitzende der
Sparkassenstiftung Zukunft für die Stadt Rosenheim, Wolfgang Bertha-
ler, Vorsitzender der Sparkassenstiftung Zukunft für den Landkreis Ro-
senheim, und Alfons Maierthaler, stellvertretender Vorsitzender der
beiden Sparkassenstiftungen Zukunft, und Karl Göpfert, Vorstands-
mitglied der Sparkassenstiftungen Zukunft, eine positive Bilanz zum
Förderjahr 2017.
red
Sparkassenstiftungen Zukunft ziehen Bilanz
Zogen Bilanz: Vorstandsmitglied Karl Göpfert, stellvertre-
tetender Vorsitzender Alfons Maierthaler, Oberbürger-
meisterin Gabriele Bauer und Landrat Wolfgang Berthaler
(von links).
Foto: Sparkassenstiftungen Zukunft
Rosenheim – „Ab 2019 gehört Rosen-
heim zu den ersten GigaCitys“, erklärt
Gert Vorwalder, Geschäftsführer der
komro Rosenheim. Dann stehen den
Rosenheimern flächendeckend Inter-
nettarife in Gigabitgeschwindigkeit zur
Verfügung. Möglich wird das unter an-
derem durch die Kapazitäten, die bei
der Abschaltung der analogen Kanä-
le freiwerden. Das klingt verlockend,
trotzdem sollte man überprüfen, ob
man nicht zu den Haushalten gehört,
die noch analog fernsehen oder Radio
hören. Denn diese empfangen ab 1.
August keine Programme mehr. Woran
man erkennen kann, ob man von der
Umstellung betroffen ist, hat die
presse-
woche
von komro erfahren.
Um auch nach dem 1. August noch TV
zu sehen, ist bei analogen Usern eine
Umstellung erforderlich. Was man dazu
braucht, ist ein digitaler HDTV Receiver
und/oder ein Digitaler Radio-Receiver.
Umstellung leicht gemacht
Beide Geräte sind bei komro für je
49,90 Euro erhältlich. Außerdem hat
die
Telekommunikationsgesellschaft
ein Service-Paket geschnürt, das die
Umstellung auch für Nicht-Technik-Be-
geisterte einfach macht. Für 49 Euro
(inklusive An- und Abfahrt) kommt ein
Fachmann ins Haus, der die Umstellung
vornimmt, den Sender-Suchlauf startet
und auch gleich nach Wunsch zehn
Programm-Favoriten einrichtet. Alle
Infos dazu gibt es unter
.
net oder am Telefon unter 08031/365
2418.
cr
Schluss mit bunten Bildern?
Am 1. August bleibt so mancher Bildschirm in Rosenheim schwarz – zumindest bei allen, die noch analog TV sehen. Dan
geht fernsehen nur noch digital. Ob Beratung, Geräte oder Sendereinstellung, die Rosenheimer Telekommunikationsgesell-
schaft komro hält in jedem Fall die Lösung parat.
Direkt-Kontakt
komro GmbH
Kundenzentrum:
Am Innreit 2
83022 Rosenheim
Montag bis Freitag: 9 bis 17 Uhr
Mittwoch: 9 bis 14 Uhr
Telefon: 08031-365-2418
(Montag bis Freitag: 8 bis 17 Uhr)
Am 1. August werden die analogen Kanäle abgeschaltet. Fernseh- und Radioprogramme können dann nur noch digital empfangen werden.
Foto: fotolia
Bringt Rosenheim ins Gigabit-
zeitalter: komro Geschäftsfüh-
rer Gert Vorwalder.
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Checkliste: Sind Sie von der Umstellung betroffen?
Sie sehen mit einem analogen TV-Gerät?
Wenn Sie bisher nur rund
35 TV-Sender empfangen können, sehen Sie noch analoge Programme.
Ab 1. August benötigen Sie einen digitalen Kabel-Receiver
Sie sehen analog mit einem TV-Gerät mit Analog- und Digital-
empfang (DVB-C)?
Nutzen Sie einen Flachbildfernseher mit direktem
Anschluss an die Kabelanschlussdose? Sehr viele TV-Geräte empfangen
beides: analog und digital. Eventuell sehen Sie Ihre Programme noch
analog, dann ist nur ein digitaler Sendesuchlauf erforderlich und schon
haben Sie vollen Empfang.
Sie sehen digital mit einem TV-Gerät, Digitalempfang oder digi-
talem Kabelreceiver?
Verwenden Sie einen Digitalreceiver zusätzlich
zu Ihrem TV-Gerät, zum Beispiel von SKY, Kabelkiosk oder von komro
und empfangen damit über 100 TV-Programme unverschlüsselt? Dann
sind Sie bereits auf Digitalempfang.
Sie hören analoge Radioprogramme über Ihr Radio oder Ihre
Stereoanlage?
Haben Sie Ihr Radio oder Ihre Stereoanlage direkt an
der Kabelanschlussdose angeschlossen und empfangen damit rund 25
Radioprogramme? Ab 1. August benötigen Sie zum Radiohören über
Ihren Kabelanschluss einen Digitalreceiver. Über 80 Radioprogramme
sind damit frei empfangbar.
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