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5. April 2018 -
S. 13
leben
stil
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Wer das Reich von Familie Pel-
legrin im Fassatal betritt, wird
Zeuge von einer ehrlichen und
authentischen Gastfreundschaft,
die herzlicher nicht sein könnte.
In ihrem 4-Sterne-S-Hotel mit
Blick auf die majestätischen Do-
lomiten werden Gäste nach al-
len Regeln der Kunst verwöhnt.
Dabei stehen Service, Umwelt-
freundlichkeit und Wohnkomfort
an erster Stelle.
Als exzellente Rückzugsorte dienen
stilvoll eingerichtete Zimmer und Sui-
ten, die die Schönheit der Landschaft
im Freien und den Charme der ladi-
nischen Tradition widerspiegeln. Hin-
zu kommt Wellness vom Feinsten:
Im In- und Outdoorpool mit Blick auf
die majestätischen Berggipfel der Um-
gebung und in der wunderschönen
Saunawelt fällt Entspannen beson-
ders leicht. Darüber hinaus stehen im
„Te Jaga“ Spa wohltuende Massagen,
Beauty- und Körperbehandlungen mit
hochwertigen Biokosmetikprodukten
auf dem Programm. Abgerundet wird
die Auszeit mit spannenden Aktivitäten
im Freien und einer 0-Kilometer-Reise
der Sinne: Nach einem erlebnisrei-
chen Tag in den Bergen dürfen sich
Feinschmecker auf geschmackvolle
Gourmet-Abendessen, Kochseminare
und liebevoll zubereiteten Speziali-
täten freuen, die den authentischen
Geschmack des Trentinos in sich tra-
gen und die ladinische Küchentradition
widerspiegeln. Begleitet werden die
feinen Gaumenfreuden von exzellen-
ten italienischen und regionaltypischen
Weinen, u.a. aus autochtonen Rebsor
ten, die im hauseigenen Weinkeller ge
lagert und zur Verkostung angeboten
werden.
Fest steht: Wer im Active Hotel Olym
pic logiert, trifft auf waschechte Ladiner,
die mit einem Lächeln auf den Lippen
dazu auffordern, in vollen Zügen zu ge
nießen, Neues zu entdecken und über
die Wunder der Natur so zu staune
als wäre es das erste Mal.
aw
– Anzeige –
Weitere Informationen
und Buchung unter:
Active Hotel Olympic
Famiglia Pellegrin Carlo
Strada Dolomites 4
38039 Vigo di Fassa (TN)
Tel. +39 0462 764225
vorgestellt von:
Adelheid Wanninger
„Die Schönheit der
Landschaft spiegelt
den Charme der la-
dinischen Tradition
wider“
„Nach einem erlebnis-
reichen Tag, genießt
man ein Gourmet-
Abendessen aus lie-
bevoll zubereiteten
Spezialitäten“
Active Hotel Olympic
Wohlfühloase im Herzen der Dolomiten
Rauf aufs Rad
Vor Beginn der Saison sollte auch die optimale Sitzposition ermittelt werden
Viele Wochen lang standen die
Fahrräder nahezu unbenutzt im
Keller oder in der Garage her-
um. Aber irgendwann im Früh-
jahr ertönt der Startschuss zur
neuen Saison. Vorweg ist es Zeit
für den Fahrrad-Check.
Nach einer Grundreinigung sollten
Reifenzustand, Reifendruck, Bremsen,
Kette und Gangschaltung überprüft
werden. Vergessen sollte man beim
Check auf keinen Fall den Sattel – ist er
falsch eingestellt, kann er häufig genug
die Ursache für Beschwerden sein.
Diese Schmerzen können Pedalrit-
tern den Spaß am Radfahren gehörig
verderben. Zur Tagesordnung gerade
nach längeren Touren gehören bei
vielen Menschen Rücken- und Nac-
kenschmerzen, kribbelnde Hände
oder Kniebeschwerden.
Die richtige Sitzposition ist ent-
scheidend
Zur richtigen Sitzposition und zum
passenden Sattel können speziali-
sierte Fachhändler beraten. Sie stel-
len nicht nur bei neuen Rädern den
Sattel optimal ein, auch mit dem ge-
brauchten Drahtesel kann man das
Fachgeschäft aufsuchen. Mithilfe eines
sogenannten
Physiotherameters
wird die Druckbelastung am Sattel
gemessen und daraufhin die korrekte
Sitzgeometrie ermittelt, beziehungs-
weise angepasst. Unter
-
sattelkompetenz.de beispielsweise
gibt es ein bundesweites Verzeichnis
der Fachhändler, die diesen Service
anbieten. Dazu sollte man einen Ter-
min vereinbaren und das Fahrrad mit-
nehmen, da auch die Radgeometrie
beziehungsweise Höhe und Abstand
des Lenkers zum Sattel den Rücken-
winkel und die Beckenstellung für den
passenden Sitzkomfort entscheidend
beeinflussen.
Moderne Messtechnik verbes-
sert den Sitzkomfort
Ein richtig geformter Fahrradsattel
passt zur individuellen Sitzhaltung,
zur Muskulatur des Rückens und zur
unteren Bauchmuskulatur. „Die ent-
sprechende Messtechnik macht exakt
sichtbar, wo Druckspitzen auftreten
und was jede Veränderung beim Sat-
tel oder der Geometrie des Rades
hervorruft – sprich wie sich der Sitz-
komfort verbessert“, erklärt Martin
Schymura, Geschäftsführer bei „Die
Sattelkompetenz“.
djd/red
Immer mehr Bundesbürger entdecken den Spaß am Radfahren
– allerdings sollte der Drahtesel dazu auf die individuellen Be-
dürfnisse eingestellt sein.
Foto: djd/www.die-sattelkompetenz.de/Getty
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