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Das Kulturmagazin
S. 10
11. Januar 2018 -
Miesbach
Aniada a Noar
Waitzinger Keller
18.1., 20 Uhr
Hit-frei und kommerz-
resistent gehen sie ih-
renWeg und haben viel
Spaß dabei. Ihre Welt
ist die Musik – und sie
machenWeltmusik. Zu-
hause sind die Musiker
zwar in der Steiermark,
aber die grenzte in den
wunderbaren Liedern
von Aniada a Noar (je-
der ist ein Narr) zum
Glück immer schon an
Slowenien, genauso wie an Friaul, an Ungarn, Frankreich, Irland, Schweden… Das ist auch auf all ihren
Alben (mittlerweile grandiose 18) zu hören. Immer ist da der Witz, naturgemäß bei „Noarn“, aber auch
Tiefgründigkeit und Melancholie. Wie das Leben so spielt... Wolfgang Moitz: Mund- und Nasenflöten,
Dudelsack, Piffero, Akkordeon; Bertl Pfundner: Ziehharmonika, Gitarre, Mandoline, Mundharmonika; An-
dreas Safer: Geige, Mandoline, Mandola, Säge. Infos und Karten gibts unter
.
Rosenheim
Peter Ludwig & Sarah Kober
Le Pirate
17.1., 20.30 Uhr
Die Saxophonistin Sarah Kober und
der Pianist und Komponist arbei-
ten seit vielen Jahren zusammen
und haben ein äußerst vielseitiges
Programm erarbeitet. Am Anfang
stand der Tango, den Ludwig zu ei-
ner ganz eigenen Form entwickelt
hat. Darüber hinaus aber fließen
der Bossa Nova, Musette, die Zirkus-
musik und bizarre Fantasiestücke in
diesen melancholischen wie drama-
tischen Tango ein. Die virtuose Saxo-
phonistin und der orchestral spielende Pianist zeichnen mit ihren Instrumenten bewegende Skizzen von
hingehauchten Momenten, die das Publikum auf eine große innere Reise mitnehmen. Lissabon, die Kap-
verden, Paris, Berlin, New York und ungenannte Ausfallstraßen oder verschlossene Hinterzimmer sind die
Schauplätze ihrer Stücke. Der schöne und geschmeidige Ton von Sarah Kober provoziert ihren Pianisten zu
ambivalenten Begleitungen und solistischen Ausbrüchen – Zusammen sind sie eine wahrhaft zarte Wucht.
Mehr Infos unter
.
Mühldorf
Jessy Martens & Band
Haberkasten
26.1., 20 Uhr
Sie explodiert auf der Bühne
wie eine Naturgewalt und
haucht schon im nächsten
Moment eine ergreifende
Ballade ins Mikrophon: Jessy
Martens‘ unverwechselbare
Stimme braucht Vergleiche
mit Amy Winehouse, Janis
Joplin oder Tina Turner nicht
zu scheuen, denn sie hat
längst ihren eigenen Stil ge-
funden. Mit Preisen überhäuft und von der Presse gefeiert, stellte die nur 1,52 m kleine Powerfrau aus
Hamburg gerade ihr drittes Studio-Album mit ihrer eigenen Band fertig! Vier Jahre hat sich Jessy Zeit
gelassen für ihre neuen Songs, nachdem sie 2011 und 2013 ihre beiden ersten Alben als Songwriterin
veröffentlicht hatte. Mit ihnen konnte sie den German Blues Award wie auch den Deutschen Rockpreis
gewinnen. In der Zwischenzeit viel auf Tour, veröffentlichte sie ihr NDR2 Radiokonzert in 2015 und brachte
ein Jahr später mit „Heart & Soul“ ein gemeinsames Album mit Andreas Kümmert heraus. Infos und Kar-
ten unter
oder
Traunreut
Jackson Trip – Rüdiger Baldauf & Band
k1-Studio
19.1., 20 Uhr
Rüdiger Baldauf ist nicht nur einer der be-
kanntesten Trompeter Deutschlands, er ist auch
berühmt für seinen rastlosen und kreativen
Drang, Neues und Einzigartiges zu schaffen.
Nach „Rüdiger Baldaufs Trumpet Night“ ist der
Spitzentrompeter im k1 in Traunreut mit seinem
neuesten Projekt am Start: „Rüdiger Baldaufs
Jackson Trip“. Für diese instrumentale Hommage
an den King of Pop hat er sich natürlich auch
wieder die Elite an Studiomusikern mit ins Boot
geholt. Im Jazzquartett bringt Baldauf mit Mari-
us Goldhammer (Bass), Christian Frentzen (Key-
board) und Thomas Heinz (Schlagzeug) die Songs von Michael Jackson mit viel innovativem Input auf
die Bühne. Im Gegensatz zu einer typischen Tribute-Show steht die Musik bei „Rüdiger Baldaufs Jackson
Trip“ ganz klar im Vordergrund. Statt mit Tanzchoreographien und aufwändigen Showeffekten setzen die
Musiker auf einen unverkennbaren und einzigartigen Sound. Karten gibt‘s bei allen bekannten Vorver-
kaufsstellen, der k1-Tickethotline (Dienstag bis Freitag von 11 bis 15 Uhr) unter Telefon 08669/857444,
unter
sowie an der Abendkasse.
Rosenheim
Willy Astor & Freunde
Ballhaus
19.1., 20 Uhr
Willy Astors „Saitenprojekt“ Sound
of Islands präsentiert nach 6 Jah-
ren das von vielen erwartete sech-
ste Album und eröffnet damit ein
weiteres Kapitel seines Quartetts
mit neuer Besetzung: Ferdi Kirner
– Gitarren, Nick Flade – Klavier, Key-
boards und Bass, Marcio Tubino
– Percussion, Saxophon. „Sound of
Islands“ – Konzerte waren in der Vergangenheit stets herausragende Musikabende, ob Bossa Nova oder
Tango, ob afrikanische Einflüsse, Flamenco oder bayrische Volksmusik – gerade die stilistische Vielfalt der
astor‘schen Kompositionen ziehen die Zuhörer schon seit über 10 Jahren in den Bann. Resümee der ersten
5 Konzerte: ein begeistertes Publikum genießt die Harmonie der Kompositionen, als wären es Klangskulp-
turen oder gemalte Töne von Astors Ensemble und erlebt erneut ein akustisches Erlebnis der Extraklasse
vor ausgesuchten Kulissen. Die nummerierten Sitzplätze gibt es ab sofort in: Rosenheim: ADAC, Kroiss
Ticket Zentrum / Bad Aibling: AIB-KUR / Bad Feilnbach: Gemeinde / Bad Endorf: Touristinfo / Prien: Prien
Marketing GmbH sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen von CTS Eventim und München Ticket und
online auf
und
Westerndorf
Trio „Ciao Weiß-Blau“
Gasthof Höhensteiger
12.1., 20 Uhr
Grenzenlose Vielfalt und gnadenloser Hu-
mor: Dafür steht das Trio „Ciao Weiß-Blau“
aus dem bayerischen Oberland. Ihr musika-
lisches Spektrum reicht von Rap bis Renais-
sance, mit Witz und sprachlicher Finesse
untermauern sie ihren Status als weiß-blaue
Wadlbeißer. „Ciao“ sagen sie zum artifizi-
ellen Postkarten-Bayern, zu marktkonformer
Mia-san-Mia-Mentalität, aber auch zu musikalischen Schlagbäumen. Mit einer opulenten Instrumen-
tierung – Gitarren, Kontrabass, Flöten, Ukulele, Trompete, Harmonika und Loop-Station – nehmen die
Musikkabarettisten ihre Zuhörer mit auf eine Reise um den Erdball, von Argentinien über Irland bis in
den Nahen Osten und zurück. Diese Gedankenreisen aber stranden immer wieder in der Heimat, wo
der Landler regiert. „Bayernregeln“ heißt das neue Programm, das die drei Komödianten und Vollblut-
musiker im Rosenheimer Gasthof Höhensteiger präsentieren. Zu hören sind unter anderem Lieder aus
ihrer aktuellen CD „Ballkönigin“. Das Album ist beim Münchner Label „Donnerwetter Musik“ erschienen,
der musikalischen Heimat von Michael Fitz und Roland Hefter. Karten-Vorverkauf: Gasthof Höhensteiger
(Telefon 08031/86667); TicketZentrum Kroiss Rosenheim (Telefon 08031/15001) oder Tickets zum selbst
Ausdrucken:
.
Wasserburg
Neujahrskonzert mit den Münchner Symphonikern
Historischer Rathaussaal
14.1., 11 Uhr
Beim traditionellen und beliebten Neu-
jahrskonzert im Wasserburger Rathaus-
saal sind am Sonntag, 14. Januar um
11 Uhr wieder einmal die Münchner
Symphoniker zu Gast. Unter dem Mot-
to „Ein kleines Stück vom Glück“ und
dirigiert von Andreas Kowalewitz erklin-
gen Werke u.a. von Emile Waldteufel,
Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz von
Suppé, Frederick Loewe, Franz Lehár
und Johann Strauß. Für eine besondere
Note und einige Überraschungen sorgt
diesmal der bekannte und beliebte
Münchner TV- und Theaterschauspieler
Gerd Anthoff. Ein Teil der Einnahmen
des Konzerts, das der Kulturverein im Landkreis Rosenheim veranstaltet, geht als Spende an die „Rosen-
heim Aktion für das Leben“. Karten gibt es bei den Geschäftsstellen der Sparkasse Wasserburg (www.
sparkasse-wasserburg.de) und beim Kroiss Ticket Zentrum Rosenheim (Telefon 08031/15001).
Bad Feilnbach
„Lichtmesstanzl“
Kistlerwirt
19.1., 20 Uhr
Der Volkstanzkreis Rosen-
heim e.V. lädt alle Volks-
tanzfreunde und solche, die
es werden wollen, herzlich
zum Tanzen beim Kistler-
wirt in Bad Feilnbach ein. Zu
diesem Anlass spielt uns die
beliebte und bekannte Ro-
senheimer Tanzlmusi auf. Sie
gibt an diesem Abend auch
einige Salonmusikstückl zum
Besten und vereint damit
Volkstanz mit Salontanz. Sie
wird sich mit diesem Abend
von den Volkstanzfreunden
verabschieden und in den „Musikanten-Austrag“ gehen. Die Tanzleitung übernimmt wieder Herbert Bo-
gensberger. Er wird alle Figurentänze kurz vorzeigen, so dass jeder unbeschwert mittanzen kann. Für
Schüler und Studenten gibt es einen Preisnachlass.
Foto: Frank Nowak
Foto: Marco Borggreve
Foto: Frank Dudek
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