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13. Jahrgang
Das nächste Mal erscheint die
pressewoche
kostenlos am 25. Januar 2018!
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pressewoche
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KOSTENLOS
AUSGABE NUMMER:
394
11. bis 24. Januar 2018
Das grosse
14-tägliche Zeitungsmagazin
Für Regionales, Wirtschaft und Kultur
R O S E N H E I M M ü h l d o r f A l t ö t t i n g T r a u n s t e i n M i e s b a c h E b e r s b e r g
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Mehr Engagement statt meckern
Gute Vorsätze für 2018: „Wir ziehen es durch!“
Das
WETTER
für Oberbayern
vom 11. Januar bis 24. Januar 2018
In einem Teil un-
serer heutigen
Ausgabe finden Sie
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Mo.-Fr. 10 – 19 • Sa. 10 – 18
Kaum war die Weihnachtsliste ab-
gearbeitet, stand schon der näch-
ste, mit Wünschen und Erwartun-
gen überfrachtete Tag vor der Tür:
Silvester. Und mit ihm die guten
Vorsätze. Schließlich verheißt uns
ein neues Jahr immer auch einen
kleinen Neuanfang.
Was wir uns nicht al-
les vornehmen! Sei-
en wir ehrlich, es ist
ja recht bequem, sich
bei einem Glas Sekt
eine bessere Zukunft
auszumalen. Eine, in
der wir wieder mehr
in der realen Welt le-
ben, freundlicher und
anständiger mit ein-
ander umgehen, wo
der gesunde Menschenverstand
wieder Oberhand gewinnt. Und
in der wir uns wieder mehr gesell-
schaftlich engagieren, statt immer
nur zu meckern oder zu sagen
„ich kann ohnehin nichts ändern“.
Wäre da nur nicht die harte Rea-
lität ab dem 2. Januar. Bei der
Recherche fielen mir zwei dün-
ne Bändchen des französischen
Diplomaten und Schriftstellers
Stéphane Hessel mit den aufrüt-
telnden Titeln „Empört euch!“ und
„Engagiert euch!“ in die Hände.
Ich brachte sie aus Frankreich mit.
Dort stürmten sie die Bestseller-
listen. Es geht darum, wie eine
demokratischere, humanere Ge-
sellschaft wieder gelingen kann.
Hessel hebt nicht den moralischen
Zeigefinger, sondern will die Men-
schen daran erinnern, wie wichtig
es ist, sich selbst zu engagieren.
Alle könnten die großen Probleme
gut erzählen. Es bleibe aber immer
die Frage „Was kann man tun, um
sie zu überwinden?“ Hier sei jeder
einzelne von uns gefragt, so der
Co-Autor der UN-
Menschenrechtser-
klärung. 2017 war
ein schwieriges Jahr
– ohne Zweifel. Für
die Versicherungen
war es das teuerste
Jahr der Geschichte:
Naturkatastrophen
kosteten die Branche
weltweit rund 135
Milliarden Dollar -
mehr als je zuvor, so
eine Untersuchung der Münchner
Rück.
Bedenklich waren auch der Rück-
zug der Demokratie und der
Rechtsruck in vielen Ländern,
der anhaltende Terror, der Gly-
phosat-Skandal, der Jamaika-Eier-
tanz, die Diätenerhöhung und die
Endlosdiskussionen, ob und wie
die Regierung gebildet werden
soll – wahrlich keine gute Bilanz,
möchte man sagen.
Doch viele Menschen haben sich
auch ohne große Worte für eine
bessere Welt und Zukunft enga-
giert und einiges bewegt. An ihnen
sollten wir uns orientieren und sie
als Vorbild für unsere Vorsätze
nehmen.
Denn: 2018 braucht uns alle – und
vor allem unser Engagement!
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