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NEWS
wirtschaft
S. 6
30. November
2017 -
Vorne, von links nach rechts: Günter Richter, Günter Eisenschmidt, Viktor Böhm Junior, Dimitrij Jakubiv, Carlos Enrique Barth Arias, Kevin Denner, Johanna Rinser, Rosemarie Simon, Josef Götz.
Hinten, von links nach rechts: Bernadette Maierhofer, Peter Dürrwaechter, Silvia Jeron, Anton Hausperger, Florian Bauer (Geschäftsführer der Bauer Gruppe), Sabine Wieland, Anna Schidow, Veronika Pfeilstetter, Christoph
Boschner, Peter Hinmüller, Agnes Oswald.
Foto: Privatmolkerei Bauer
Rosenheim – Härter wird der Wettbewerb
durch die Globalisierung der Märkte, die
von allen Unternehmen viel Arbeitseinsatz
und spezielles Know-How erfordern. Die
rasante technologische Entwicklung sowie
die heutige Informationsgesellschaft verlan-
gen zunehmend qualifizierte und flexible
Mitarbeiter. Unternehmen mit Weitblick
haben längst erkannt: Nur mit qualifizier-
tem Personal lässt sich die Zukunft erfolg-
reich sichern, denn gute Mitarbeiter sind
das beste Kapital eines Unternehmens.
Die Lehrkräfte der IFB sorgen für sicheren
Umgang mit den gefragten Themen und
stärken Mitarbeiter durch Fachkompetenz
und Zertifizierung.
Mit dem Programm ab Januar 2018 bietet
das IFB Bildungsinstitut Firmen im Spezi-
ellen, aber auch Privatpersonen wieder
ein konzentriertes und aktualisiertes Fort-
bildungs- und Qualifizierungsprogramm
an. Es umfasst IT-Schulungen im Bereich
Systemumstellung, Softwareerneuerung,
ebenso wie spezielle IT-Zertifikate durch die
Mitgliedschaft bei compTIA. Ob Schulungen
zum Office-Paket, den Erneuerungen und
Ansprüchen wie Excel, Powerpoint 2013
oder Zertifikate wie Linux+ oder Netzwer-
ke+ für gezielte Berufe, die IFB unterstützt
mit praxisorientierten und individuell gestal
teten Schulungen. Aber auch die ursprüng
liche Stärke der IFB-Bildungsinstitute, die
Sprache, bleibt weiterhin eine notwendige
Qualifikation des Einzelnen, der Firmen, der
Behörden. Das IFB führt Kurse verstärkt in
Fachbereichen wie Technik, Behörde, Bank
wesen etc. durch.
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Privatmolkerei Bauer sagt Danke
Ehrung langjähriger Firmenjubilare in Staudham
Wasserburg am Inn – Insgesamt
81 Firmenjubilare galt es in der
LandWirtschaft in Staudham bei
Wasserburg zu würdigen. Die
engagierten Mitarbeiter von
Bauer, die dem Familienbetrieb
bereits seit vielen Jahren zur
Seite stehen, wurden für ihre
vertrauensvollen Dienste von
Florian Bauer geehrt. Der Ge-
schäftsführer der Bauer Grup-
pe, der das Unternehmen be-
reits in der fünften Generation
leitet, bedankte sich persönlich
bei den Jubilaren für ihre Lei-
stungen und die Loyalität.
Mehr als nur ein Unternehmen
„Zählt man die Dienstjahre der heutigen
Jubilare ab dem 25. Jubiläum zusam-
men – also eigentlich nur die eine Hälfte
der Jubilare unseres heutigen Abends
– komme ich insgesamt auf sage und
schreibe 1.075 Dienstjahre. Eine sehr,
sehr stolze Zahl! Das zeigt, dass sich
unsere Mitarbeiter in der großen Bauer-
Familie einfach wohl fühlen“, betont Flo-
rian Bauer. Die Feier für die 81 Kollegen
der Privatmolkerei Bauer und des Bauer
Frischdienstes fand am 18. November
in der LandWirtschaft in Staudham statt.
Beglückwünscht wurden Angestellte, die
ihr zehnjähriges Jubiläum feiern bis zu
Langgedienten, die bereits seit 40 oder
45 Jahren im Unternehmen tätig sind.
Ein besonderer Dank galt insbesondere
den treuesten Mitarbeitern in der Run-
de: Anton Bertele, Telefonverkäufer
im Raum Bad Grönenbach, zeigt seit
45 Jahren vollen Einsatz für den Bauer
Frischdienst. Daneben weisen Wolfgang
Langer, Sachbearbeiter im Vertrieb,
Gerhard Moser, Werkstattmeister in der
Schlosserei, und Helmut Hirsch, Molke-
reiarbeiter in der Käserei, eine 40-jährige
Betriebszugehörigkeit auf.
Die geehrten Jubilare
45 Jahre:
Anton Bertele.
40 Jahre:
Wolfgang Langer, Gerhard Moser und
Helmut Hirsch.
35 Jahre:
Maria Kaiser,
Irene Mittermair, Martin Wagner-Sam-
berger, Johann Enghuber, Thomas Geis-
ser und Gerhard Daumoser.
30 Jahre:
Simon Fischbacher, Manfred Dittrich,
Berta Stadler, Robert Warmedinger,
Alois Warmedinger, Willi Strobl, Christi-
an Hänseler, Peter Steffinger, Bernhard
Mitter und Yunis Tanrivermis.
25 Jah-
re:
Andreas Moritz, Manfred Stuiber,
Martin Glasedonner, Ramazan Alabas,
Martin Eisenrichter, Ralf Sobecki, An-
dreas Gruschka, Plazidus Maurer, Turgay
Dalkilic, Georg Auer, Frieda Neumann,
Bernhard Wiecha, Karl Weinberger,
Bayram Kabagac, Anton Netzthaler und
Uwe Hildebrandt.
20 Jahre:
Domi-
nik Gaertner und Angelika Gawellek,
Martina Höppner, Josef Götz, Christi-
an Bergbauer, Johann Warmedinger,
Anton Hausperger, Ingo Besemer, Jacek
Milewski und Stefan Krüger.
15 Jahre:
Regina Huber, Michael Müller, Sebastian
Liebl, Anna Schidow, Ralf Schumacher,
Andrea Freiberger, Josef Glasl, Agnes
Oswald, Katrin Warmedinger, Sabine
Wieland, Simone Koch, Edgar Traub
und Peter Dürrwaechter.
10 Jahre:
Markus Obermaier, Mandy Sperling,
Josef Lausch, Silvia Jeron, Viktor Junior
Böhm, Jens Fischer, Lukas Loboda,
Robert Pietsch, Dimitrij Jakubiv, Walde
mar Buczek, Radim Hruska, Christian
Kaduk, Svenja Strauss, Carlos Enrique
Barth Arias, Christoph Boschner, Chri
stian Fischer, Peter Hinmüller, Berna
dette Maierhofer, Veronika Pfeilstetter,
Christian Lauer, Anton Schwarzenbec
und Rosemarie Simon.
4 ausgelernte
Azubis:
Johanna Rinser, Eric Noble,
Kevin Denner und Tanja Giebel.
Eine
duale Studentin:
Manuela Wimmer.
5 Renteneintritte:
Roswitha Brun
ner, Guillermo Lorenzo Misa, Günte
Richter, Günter Eisenschmidt und Jür
gen Hammerschmidt.
red
Berlin/München – Der Protest gegen
den geplanten Abbau tausender Stel-
len bei Siemens hat kürzlich große
Teile der Berliner Innenstadt erfasst.
Beschäftigte des Elektrokonzerns de-
monstrierten mit einem Autokorso
gegen die Stellenstreichungen.
Die Fahrzeugkette sei um 6.15 Uhr
am Dynamowerk im Bezirk Span-
dau gestartet, sagte Klaus Abel, Er-
ster Bevollmächtigter der IG Metall
in der Hauptstadt. Rund 200 Autos
– geschmückt mit Transparenten und
Gewerkschaftsfahnen – folgten laut
seinen Angaben hupend einem Mo-
tivwagen, der Siemens-Chef Joe Ka-
eser zeigen sollte.
Die
Verkehrsinformationszentrale
Berlin sprach auf Twitter von 100
Fahrzeugen. Der Protestzug könn-
te für Behinderungen in mehreren
Stadtteilen sorgen, sagte eine Polizei-
sprecherin im Rundfunk.
Insgesamt wollten etwa 2500 Mit-
arbeiter demonstrieren. Erwartet
wurde dazu auch SPD-Chef Martin
Schulz. Zur Kundgebung am Tagungs-
hotel der jährlichen Siemens-Be-
triebsräteversammlung in Neukölln
wollten der IG Metall zufolge 2000
Teilnehmer aus ganz Deutschland
kommen.
Siemens hatte angekündigt, welt-
weit 6900 Stellen abzubauen – da-
von etwa die Hälfte in Deutschland.
Der Münchner Konzern reagiert
damit nach eigener Begründung auf
schlechter laufende Geschäfte in der
Kraftwerks- und Antriebstechnik.
Die IG Metall will das so nicht hin-
nehmen. Gewerkschaftschef Jörg
Hofmann sagte, seine Organisation
werde „nun ordentlich Krawall ma-
chen“. Siemens solle über Investitio-
nen Jobs schaffen. „Wir werden die
Beschäftigten ganz bestimmt nicht
alleine ihrem Schicksal überlassen“,
betonte er. Vage blieb Hofmann bei
der Frage, ob es zu Ausständen bei
dem Konzern kommt: „Streik bleibt
immer das letzte Mittel.“
Mehrere Landes-Wirtschaftsminister
sowie die Berliner Wirtschaftssena-
torin luden den Siemens-Vorstand zu
einem Gespräch über den geplanten
Stellenabbau ein. Man erwarte Erläu-
terungen über die Standortschließun-
gen, teilten Ramona Pop (Grüne) und
die Minister Martin Dulig aus Sachsen,
Wolfgang Tiefensee aus Thüringen
und Albrecht Gerber aus Branden-
burg (alle SPD) mit. Angesichts der
hohen Gewinne von Siemens und
Leistungsfähigkeit der ostdeutschen
Standorte könne man die Entschei-
dungen nicht nachvollziehen.
dpa/red
Autokorso gegen Stellenabbau
Proteste bei Siemens
Martin Schulz bei der IG-Metall
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