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5. Oktober 2017 -
S. 3
Nach
richten
Das sagen unsere Teilnehmer:
Harald Huber:
„Den Petersberg von Müll zu befreien empfand ich als sehr befriedigen-
de Aktion – es war erschreckend, was alles in der Natur entsorgt wird!
Wir haben mit einer kleinen Gruppe unter Anstrengung in sehr unweg-
samem Gelände zum Teil 20 Jahre alten Müll gefunden .
Mein Aufruf geht an die Leser der
pressewoche
: Es wäre schön, wenn
sich an kommenden „damma guad“-Aktionen mehr Leute beteiligen
würden!
Mein Tipp für Wanderer: Eine Mülltüte und ein Paar Handschuhe dabei
haben und hier und da liegengelassenen Abfall einfach mitnehmen –
wenn wir alle daran denken, sind wir Vorbild und die Natur blitzblank!“
Wir sagen „DANKE“ an unsere Sponsoren!
Franzi Weinhart:
„Schee war´s! Das Gefühl, geholfen zu haben, tut einfach gut!
Als wir den vielen Müll im Bach gesehen haben, war klar: Hier muss
angepackt, gesammelt, geschleppt und entsorgt werden, damit der
Bach nicht vergiftet und die Umwelt wieder schöner wird.
Die Arbeit im Team hat super gepasst – ich würde mir wünschen,
dass sich mehr Leute an den nächsten Aktionen beteiligen, dann
könnten wir noch mehr schaffen!“
Gerd Weißbrich:
„Ich war schon bei der ersten Müll-Aktion auf dem Petersberg dabei
und es war für mich selbstverständlich, mit dem zweiten Teil die Ar-
beit dort abzuschließen. Der Berg und der Bach sind jetzt „sauber“
und das gibt mir ein gutes Gefühl.
Schade, dass wir keine Wanderer zum Mitmachen motivieren konn-
ten. Aber wir haben auch mit wenigen Leuten viel bewegt – das
macht mich stolz.
Die „damma guad“-Aktionen sind gut organisiert und es ist immer
eine Super-Stimmung! Auch eine gute Brotzeit gibt´s und es wird
viel gelacht!“
Nach getaner Arbeit schmeckte die Brotzeit gleich doppelt gut. Natürlich
mit süffigem Flötzinger Bier, Butter von Meg gle und
St. Leonhards-Wasser als Durstlöscher!
Franzi Weinhart (links) und Gerd Weißbrich tatkräftig am Werk.
Beate Benesch und Martina Hamberger sortieren den Müll für den
Abtransport.
Das Endergebnis kann sich sehen lassen.
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