Ausg. 329 - page 1

Nr. 329 / 10. Jahrgang
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6EGAN AUF
BAYRISCH
„Unsere Erde trägt uns!“ „Unsere Erde ernährt uns!“ Was zunächst nach
spirituellem Singsang klingt, ist unter bodenständiger Betrachtung die un-
geschönte Realität. Doch statt unserer Erde und vor allem der Erdoberflä-
che mit Achtung zu begegnen, treten wir sie buchstäblich mit Füßen und
betonieren sie großflächig zu. Mit der bitteren Konsequenz, dass Lebens-
raum sowie Nahrungsproduktion schwinden. Und mit ihnen die Landwirte.
Wie ernst die Lage des Flächenverlusts auf landwirtschaftlicher Ebene mitt-
lerweile welt- wie auch landkreisweit ist, lesen Sie auf den
Seiten 2&3
.
Es gibt verschiedene Methoden, be-
stimmte Interessen durchzusetzen.
Da wäre die Korruption, die zumin-
dest im Vergleich zu vielen anderen
Ländern in Deutschland keine so
große Rolle spielt. Oder die Bildung
von Oligopolen beziehungsweise
Monopolen. Auch das ist nicht er-
laubt und deshalb eher die Ausnah-
me. Umsomehr kommt
der Lobbyismus zum
Tragen. Zu Recht wird
er von Einigen sogar als
Fünfte Gewalt im Staate
bezeichnet. Denn vor
allem Interessengruppen
mit großen finanziellen
Spielräumen wissen um
die Möglichkeiten, neben der Pfle-
ge persönlicher Verbindungen zur
Politik oder anderen Entscheidungs-
trägern auch um die direkte Manipu-
lation der öffentlichen Meinung. Die
steigende Bedeutung des Internets
liefert sogar noch zusätzliche Gestal-
tungsspielräume. Grundsätzlich ist es
deshalb immer ganz wichtig, bei je-
der Information zu hinterfragen, wer
davon besonders profitiert.
Warum hat beispielsweise eine
große deutsche Tageszeitung vor
einigen Tagen getitelt: „Geht meine
Lebensversicherung pleite?“ Hinter-
grund war eine Studie des Internati-
onalen Währungsfonds IWF, die die
niedrigen Zinsen als Problem für Ver-
sicherungen beschreibt.Warumwird
hingegen nicht groß beschrieben,
dass in den letzten Jahren eigentlich
gigantische Gewinne entstanden
sind. Nicht nur Aktien springen von
einem Rekord zum nächsten. Vor
allem festverzinsliche Wertpapiere,
die mit Abstand Hauptanlageobjekt
von Lebensversicherungen sind,
weisen Kursgewinne in noch nie
dagewesenem Ausmaß aus. Ein
Beispiel: Ein in Rentenwerte inve-
stierender Fonds einer führenden
Versicherungsgesellschaft mit Rück-
zahlung in 20 Jahren erreichte 52
Prozent Gewinn in einem Jahr. Auf
fünf Jahre betrachtet hat der Fonds
sogar 117 Prozent zuge-
legt. Wohlgemerkt ohne
Aktien oder andere spe-
kulative Anlagen. Bei den
Kunden von Lebensver-
sicherungen kommt al-
lerdings davon vergleichs-
weise wenig an. Diesen
wird jetzt sogar vermittelt,
sie müssten sich auf ganz schwierige
Zeiten einstellen. Alles eine Frage der
Zeit, bis die Versicherungsbranche
mit staatlichen Unterstützungsmaß-
nahmen rechnen kann.
Noch ein Beispiel: Rauchen ist nicht
gesund. Doch was ist mit den e-
Zigaretten? Hierzu wurden in den
letzten Tagen mehrere Studien ver-
öffentlicht, wonach auch diese nicht
gesund wären. Eine unsinnige Frage-
stellung. Natürlich ist überhaupt nicht
zu rauchen das Gesündeste. Wer es
aber trotzdem tun will, der hat mit
der e-Zigarette eine etwas gesünde-
re Alternative, da kein Verbrennungs-
prozess stattfindet. Aber das will die
Tabakindustrie natürlich nicht hören
und freut sich über derartige, angeb-
lich unabhängige Studien. So wie von
der Plastikindustrie zu Pfandflaschen,
die nur geschreddert werden oder
von Energieversorgern, die ständig
den Black-out beschwören. Ver-
braucher werden ständig getäuscht
und ihre Meinung manipuliert.
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